Galerie 2013-11  

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Flaches Panorama vom Drachenfels

 

Besucht man den Kölner Dom, so ist man ihm sehr nahe, dem Drachenfels, denn der Dom besteht zu großen Teilen aus dem Quarztrachyt des Drachenfelses. Gott sei Dank hat man den Steinbruch schon 1836 stillgelegt, so dass dieser nur 321 m hohe Berg am Rande des Siebengebirges sich zur touristischen Attraktion entwickeln konnte. "Höchster Berg Hollands" nannte man ihn wegen der vielen Touristen aus den Niederlanden. Doch inzwischen haben sich die Touristenströme in die weite Welt verlagert, so dass man ständig bemüht sein muss, die Attraktivität hierzulande zu verbessern und dem Zeitgeschmack anzupassen. So wurde am Sonntag, den 2. Juni 2013 das neu gestaltete Drachenfelsplateau mit neuem Restaurant eingeweiht. Am Montag darauf besuchte ich den Drachenfels und fertigte das nachstehende Panorama, auf dem sich vor dem "lichtdurchfluteten Glaskubus" die erste Abendgesellschaft "formiert".

Erleben Sie den abendlichen Blick ins romantische Rheintal mit einem hochwasserführenden Rhein in Vollfensterdarstellung!

   Die Vollfensterdarstellung erhalten Sie auch mit einem Klick auf das nachstehende Bild.

 

 

 

 

Schloss Drachenburg am Drachenfels

1882 baute der Börsenmakler Stephan von Sarter dieses schlossartige Bauwerk im historischen Stil als repräsentativen Wohnsitz. Genutzt hat er es jedoch nie. Seit 1986 steht es unter Denkmalschutz und kann besichtigt werden. Wand- und Glasmalereien sind ursprünglich restauriert und genauso sehenswert wie der herausragende Schlosspark, der zur Straße der Gartenbaukunst zwischen Rhein und Maas gehört.

 

 

Drachenfels, gesehen von der Löwenburg

Am 2. Juni 2013 wurde das neue Restaurant mit dem "lichtdurchfluteten Glaskubus" eingeweiht. Am 17.06.2013 nahm ich folgendes Foto von der Löwenburg, dem zweithöchsten Berg im Siebengebirge, auf:

 

 

 

Burg Rolandseck mit Rolandsbogen

Von der Löwenburg im Siebengebirge hier nun ein Blick auf den weltberühmten Rolandsbogen, einem Wahrzeichen der Rheinromantik. Diese Ruine ist das letzte Burgfenster, das nach dem schweren Erdbeben am 19. Februar 1673  von der Burg Rolandseck übrig blieb. So wie an der Loreley kommt mir auch hier immer wieder ein Lied in den Sinn, das die Rheinromantik an diesem Ort so trefflich verinnerlicht:

 

Ich kam von fern gezogen zum Rhein, zum Rhein.
Beim Wirt am Rolandsbogen da kehrt ich ein.
Ich trank mit seiner Base auf Du und Du.
Der Mond mit roter Nase sah zu, sah zu.

 

Dem Heimatdichter Jörg Ritzel und dem Komponisten Paul Mania sei Dank!

 

 

 

Spärisches Panorama Drachenfels

Das spärische Panorama, bei dem Sie sich im Mittelpunkt einer Kugel befinden und mit der Maus die gewünschte Blickrichtung wählen, können Sie mit einem Klick hier auf den Titel erreichen.

 

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Letzte Änderung:  01.07.2013 10:57:32   -  Copyright Ulrich Perwass 1991/2013.    Alle Rechte vorbehalten