Galerie 2020-17  

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Matterhorn 2010

Es wird Zeit, sich in Coronazeiten an wunderschöne Reisen zu erinnern. Diesmal Zermatt. Am 27. August 2010 machte ich mich also auf die Socken (Reifen), über einige sehenswerte Zwischenstationen endlich das Matterhorn zu erleben und mit meiner damaligen brandneuen NIKON D200 zu fotografieren. Bis zum 4. September waren einige Hundert Bilder auf der Speicherkarte. Am frühen Morgen nach der Ankunft ein erstes Bild vom Balkon meiner Pension. Von dort aus habe ich am 3. September sieben Bergsteigergruppen in 8.620 Meter Entfernung fotografiert:

Bergsteiger auf dem Matterhorn

Panoramen in HTML5:

(Zurück mit rechter Maustaste auf einen Hotspot ganz unten. Dort Klick auf Zurück!)

Panorama Matterhorn-Aufstieg

Panorama Matterhorn-Ostwand

Panorama Matterhorn-Südost

Sehenswerte ältere Matterhornpanoramen:

Matterhorn-Aufstieg

Matterhorn-Ostwand

Matterhorn-Südostsicht

 

Zu den Bilderserien:

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Tag 1

Anreise über

Donaueschingen, Konstanz und Schaffhausen

 

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Tag 2

Anreise am zweiten Tag über den Furkapass im strömenden Regen. Deshalb gibt es leider keine Bilder vom Rhonegletscher beim Hotel Belvédère aber einige Bilder von der Bergstrecke der Furkabahn und der parallel laufenden Passstrasse.

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Tag 3

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Am dritten Tag von Zermatt aus (1.599 Meter) mittels der unterirdischen Standseilbahn Sunnegga zu deren Bergstation (2.279 Meter), dann weiter mit einer Seilbahn zum Blauherd (2571 Meter) und anschließend mit einer beeindruckenden Kabinenbahn zum Rothorn Paradise (3.103 Meter).  Dort konnte ich eine sagenhafte Aussicht genießen. Schauen Sie selbst:

Panorama Rothorn-Paradise

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Tag 4

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Am vierten Tag entschloss ich mich, den Matterhorn-Trail zu durchwandern, um den Nordteil dieses einzigartigen Berges zu fotografieren. Leider spielte das Wetter zunächst nicht mit. Es war sehr wolkig und es hatte über Nacht leicht geschneit. Doch es wurde allmählich besser, so dass einige gute Bilder das beschwerliche Auf und Ab etwas erleichterten.

Panorama Maria_zum Schnee

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Panorama Maria_zum Schnee

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Tag 5

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Am fünften Tag war nun der 5-Seenweg an der Reihe, um das berühmte Bild der Matterhornspiegelung im Stellisee zu fotografieren. Für alle fünf Seen reichte die Zeit nicht, aber bis zum Grindjisee schaffte ich es. Morgens um 7 Uhr ging es los, um 16 Uhr konnte ich die Beine von mir strecken.

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Spiegelung am Grindjisee

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Tag 6

Die Matterhornspiegelung war auch am sechsten Tag angesagt. Dazu fuhr ich erstmals mit der Gornergratbahn 9,34 Kilometer mit maximal 20% Steigung von 1.604 Meter in Zermatt bis auf 3.089 Meter auf dem Gornergrat bergan. Das sind 1.485 Meter Höhenunterschied mit durchschnittlich 15,9% Steigung! Diese Zahnradbahn fährt mit dreiphasigem Drehstromantrieb 750V/50Hz, wobei zwei Phasen über zwei Oberleitungen und die dritte Phase über das Gleis zugeführt werden.  

Am Bahnhof Rotenbogen (2.918 m) machte ich eine längere Zwischenstation für die beiden Riffelseen mit ihren herrlichen Matterhornspiegelungen und für einen ersten Blick auf den Gornergratgletscher von der Flanke des Riffelhorns aus. Danach ging es dann weiter bis zum Endbahnhof Gornergrat, um dort gemeinsam mit Bergdohlen mein Mittagessen einzunehmen.

 

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Beide Monte Rosa Hütten in fast 4 km Entfernung

 vom Bahnhof Gornergrat aus aufgenommen. Siehe auch Bild 37.

Die alte Hütte unten rechts wurde 2011 gesprengt

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Tag 7

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Morgens um 6:51 Uhr reizte mich die Sonne am Matterhorn noch vor dem eigentlich vorgesehenen langen Trockner-Steg-Trail die nächsten Panoramaaufnahmen vom Bahnhof Rotenboden der Gornergratbahn zu machen. Erst um 11 Uhr ging es dann von Zermatt ab zum Schwarzsee und von dort zum Klein Matterhorn. Dort bot sich mir ein überwältigendes Panorama bis weit nach Italien hinein. Breithorn, Dufourspitze und weitere 4-Tausender waren das Ziel meiner NIKON D200. Nach der Besichtigung des Eispalastes am Klein Matterhorn ging es dann endlich ab zur Liftstation Trockner Steg.  Um 14:13 Uhr startete ich dort zum Schwarzsee, wo ich nach anstrengender Wanderung um 16:51 Uhr an der Liftstation Schwarzsee ankam.

Zunächst Panoramen vom Klein Matterhorn:

Theodulpass zwischen Italien links und der Schweiz rechts

Vom Matterhorn zum Breithorn

Aufstieg zum Breithorn links. In der Mitte die Dufourspitze

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Tag 8

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Der letzte Tag in Zermatt sollte ein ruhiger Tag ohne große Wanderungen werden. "Murmeltiere beobachten" war angesagt. Ein Naturfreund warb für eine Murmeltierkolonie unterhalb der Bergstation der unterirdischen Standseilbahn zur Sunnegga. Also nichts wie hin und Beine dort lang ausgestreckt. Das taten dann auch die lieben Tierchen.

Zum Mittagessen dann hinauf zur Hotelterrasse mit dem herrlichen Blick zum Matterhorn. Gäste hatte ich dort zuhauf, die meine Fritten sehr begehrten. Nein, nicht die Bernhardiner, die Bergdohlen sahnten ab.

Am Nachmittag ein kleiner Rundgang über den Friedhof, der mich wirklich nachdenklich machte. Über 500 Tote verunglückten bisher am Matterhorn! Der Ehrgeiz die Gefahr suchender und  dieser selbstbewußt trotzender Bergsteiger scheint ungebrochen zu sein! 

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Tag 9

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Am 4. September 2010 musste ich leider nach erlebnisreichen Tagen die Heimreise antreten. Zunächst war der Aletschgletscher mein Ziel, den ich unbedingt vom Eggishorn nochmals aufnehmen wollte. Er hatte mich bereits 2006 vom Jungfraujoch aus sehr beeindruckte. Also ab nach Fiesch, von dort zur Fiescheralp und dann weiter zum Eggishorn. Kommen Sie mit!

Mit Klick zum Panorama im Vollformat

(Von dort zurück über Zurücktaste des Panoramafensters oder Hotspot mit rechter Maustaste)

Das nächste Ziel war Gletsch im Rhonetal an der Furkabergstrecke der Zahnradbahn. Dort fädelte ich mich in die Serpentinen des Grimselpasses ein, die ich schon bei der Anreise vom Furkapass aus sehr bestaunt und fotografiert hatte. Nach wiederholtem Halt für Fotozwecke erreichte ich die Talsperre Grimselsee hoch oben am Grimselpass. Nach kurzer Ruhepause ging es dann weiter über Luzern, Basel und Frankfurt 670 km nach Hause bei Köln. Eine wunderschöne Fotosafari war vorbei, die mich bis heute fasziniert!

 

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Letzte Änderung:  26.10.2020 13:17:27   -  Copyright Ulrich Perwass 1991/2020.    Alle Rechte vorbehalten