Galerie 2017-02c  

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Hangsicherung an der Hochmoselbrücke

 

Mein Touristikführer H. P. Kuhn machte mich auch auf die besonderen geologischen Verhältnisse am Eifelhang der Hochmoselbrücke aufmerksam. Es ist ein kriechender Baugrund festgestellt worden, dessen Geschwindigkeit allerdings so gering sei, dass eine Gefährdung der Standsicherheit der Pfeiler 1 bis 3 innerhalb der nächsten 100 Jahre nicht zu erwarten ist. Trotzdem hat man sich entschlossen, den Hang zusätzlich zu sichern. Hierfür werden sechs gigantische Betondübel mit sechs Meter Durchmesser und 1 Meter Wandstärke zwischen Pfeiler 2 und 3 in zwei Reihen 40 Meter tief in die Erde eingelassen. Die Dübelköpfe werden durch Betonbalken verbunden und mit Stahlseilen 60 Meter tief im Berghang verankert.  Die folgenden Bilder machte H. P. Kuhn, nachdem er mich sicher im sehr gut gelegenen Hotel Heil in Lösnich abgeliefert hatte. Herzlichen Dank für die Erlaubnis, diese Bilder zu zeigen.

 

Hochmoselbrücke am 20. Januar 2017

Vormontageplatz der Hochmoselbrücke

Hochmoselbrücke am 21. Januar 2017

Hochmoselbrücke und Natur

 

Hochmoselbrücke 3. Vorschub mit Aufrichten des Pylons

 

Bau der Hochmoselbrücke auf  YOUTUBE

 

 

Einfüllen des Betons in die Spritzmaschine

 

Spritzmaschine in Arbeit

 

Stahlmatten für Spritzbeton

 

Bagger für den Dübelschacht

 

Bagger im Dübelschacht in Arbeit

 

 

 

 

  Hochmoselbrücke am 22. August 2015

Hochmoselbrücke am 6. August 2016

Hochmoselbrücke am 29. und 30. Oktober 2016

Hochmoselbrücke am 30.10.2016

 

Hochmoselbrücke am 20. Januar 2017

Vormontageplatz der Hochmoselbrücke

Hochmoselbrücke am 21. Januar 2017

Hochmoselbrücke und Natur

 

 

 

 

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Letzte Änderung:  20.02.2017 10:06:03   -  Copyright Ulrich Perwass 1991/2017.    Alle Rechte vorbehalten